Weiterbildung „Fachkraft Strohballenbau (FASBA)“ 2018

Datum/Zeit
26.02.2018 - 17.05.2018
Ganztägig

Veranstaltungsort
Forschungs- und Schulungswerkstatt "Halle 57"


 

In dieser Weiterbildung wird nicht nur die Faszination des Bauens mit Strohballen vermittelt sondern auch das ganze Wissen, um den Stroheinbau und das anschließende Verputzen später auf der Baustelle verantwortungsvoll durchführen zu können.
Dazu werden nicht nur die verschiedenen Strohbauweisen bis hin zu den unterschiedlichsten Detaillösungen theoretisch vermittelt, sondern diese vor allem auch praktisch an 1:1 Modellen in der uns zur Verfügung stehenden großen Werkhalle vermittelt.
Der weitaus größere Teil der insgesamt 160-stündigen Weiterbildung besteht dabei aus praktischen Arbeiten. Hinzu kommt noch die Zeit für die eigenständige Erarbeitung und Vertiefung des vorbereiteten Lernmaterials (ausgearbeitetes Skript, detailliertes Glossar, Vortragsunterlagen, weiterführende Literatur …).

Die Bildungswerkstatt für nachhaltige Entwicklung e.V. (BiWeNa) bietet diese Weiterbildung in Kooperation mit dem Fachverband Strohballenbau Deutschland e.V. (FASBA) – und in pädagogischer Verantwortung des Vereins niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB) an.

Die Weiterbildung wird in zwei Modulen angeboten, die auf einander aufbauen und können daher nur zusammen gebucht werden:

1. Block 26.02. – 08.03.2018 (der Sonntag dazwischen ist frei)
2. Block
07.05. – 17.05.2018 (der Sonntag dazwischen ist frei)
Zeit jeweils Mo. – Fr., 800 bis 1730 Uhr
Ort Forschungs- und Schulungswerkstatt des
Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen (NZNB)
Artilleriestr. 10
27283 Verden
Anmeldeschluss 04. Februar 2018
Frühbucher 31. Dezember 2018
Anmeldung Bitte Anmeldung ausfüllen, unterschreiben und zuschicken
Bitte beachten Sie unsere Vertragsbedingungen am Ende des Formulars. Mit der Anmeldung zum Seminar stimmen Sie diesen zu.
Stundenplan Hier finden Sie den Stundenplan für die Weiterbildung
Wegbeschreibung: So finden Sie uns
Bericht über Fachkraft 2016: Hier finden Sie einen Tagebuchbericht über die Weiterbildung zur Fachkraft Strohballenbau (FASBA) 2016 mit vielen Bildern
Dozent/innen Dittmar Hecken, Dirk Scharmer, Michael Fischer, Thomas Mill, Dirk Großmann,  Frank Brockmann, Dorothee Weckmüller und Friederike Fuchs

 

Kursgebühren
Seminar Normalpreis 2.800,00 €
FASBA – Mitglieder – 125,00 €
Frühbucher (bis 31.12.2016) -125,00 €
Arbeitssuchende / Studierende (gegen Vorlage einer
gültigen Arbeitslosen- bzw. Studienbescheinigung)
– 125,00 €
Partnerrabatt (jeweils für einen) – 125,00 €
Belegung mehrerer Kurse bei der Bildungswerkstatt – 125,00 €
Die einzelnen Ermäßigungen können auch kumuliert werden:
Jemand der seinen Partner mitbringt, bis zum 31.12.2017 bezahlt (Frühbucher) und schon andere Kurse bei der BiWeNa belegt hat, spart 3 mal 125,00 € ein und muss nur noch 2425,00 € bezahlen.
Bitte beachten Sie auch die diversen Fördermöglichkeiten! Informationen dazu finden sie hier.
Sie bekommen nach Ihrer Anmeldung von uns eine Rechnung für die Weiterbildung sowie für Verpflegung und Unterkunft zugesandt. Erst nach Eingang Ihrer Zahlung ist Ihre Anmeldung gültig.
Übernachtungen In einfacher Tagungshausunterbringung in Mehrbettzimmern des Tagungshauses Forum.
Die Zimmerzuteilung erfolgt vor Ort.
Männer und Frauen getrennt, Freunde und Paare zusammen.
Wünsche bitte rechtzeitig bei der Anmeldung angeben – wir werden versuchen, diese zu berücksichtigen.
Im Tagungshaus:
20 Übernachtung pro Person:
400,00 €
Anreise am Sonntag vor dem jeweiligen Block:
25.02.2018
20,00 €
06.05.2018 20,00 €
Bitte eigene Bettwäsche mitbringen.
Alternativ ist es auch möglich, sie im Tagungshaus auszuleihen. Kosten:
10,00 €
Wohnmobil oder Zelt incl. Badnutzung
20 Übernachtung pro Person:
100,00 €
Anreise am Sonntag vor dem jeweiligen Block
25.02.2018
5,00 €
06.05.2018 5,00 €
Verpflegung Während des Seminars können wir vom Team des Bio-Restaurant „Liekedeeler“ verpflegt werden.
Eine Vollverpflegung (3 Mahlzeiten pro Tag) ist aber erst ab einer Gruppengröße von 12 Personen möglich.
Alternativ steht im Tagungshaus eine Küche zur Verfügung, in der sich die Teilnehmenden selbst verpflegen können.
Im Bio-Restaurant gibt es auch die Möglichkeit von Montag bis Freitag ein Mittagessen á la carte ein zunehmen.
Vollverpflegung Vegetarisch
(von Montagmittag bis Freitagmittag und Montagmittag bis Donnerstagmittag = 52 Mahlzeiten)
592,00 €
Vollverpflegung Fleisch
(von Montagmittag bis Freitagmittag und Montagmittag bis Donnerstagmittag = 52 Mahlzeiten)
648,00 €
Selbstverpflegung ist in der Tagungshausküche
(Benutzungspauschale für Tagungshausküche)

60,00 €
Ich verpflege mich selbst 0,00 €
Bitte auf dem Anmeldung das Gewünschte ankreuzen!
Weitere Leistungen Kursunterlagen und Teilnehmerzertifikat

 

Warum wird die Fachkraft Strohballenbau benötigt?  

Auf Grund des großen Interesses am ökologischen Bauen hat in den letzten Jahren der Fachverband Strohballenbau Deutschland e.V. (FASBA) Grundlagenarbeit für den Strohballenbau geleistet und das Bauen mit Strohballen bis zur Anwendungsreife gebracht: Anfang 2006 wurde eine erste allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erwirkt. Seitdem sind Baustrohballen als zugelassener Baustoff anerkannt und sie dürfen in einem bestimmten Anwendungsbereich als Wärmedämmstoff verwendet werden. Seit 2014 ist auch die Direktverputzung von Stroh mit Lehm oder Kalk von einer Zulassung abgedeckt. Diese ist im Juni 2017 in die ETA (European Technical Assesssment) übergegangen. Die Strohbaurichtlinie (SBR) des FASBA, ebenfalls aus dem Jahr 2014 dient allen am Bau Beteiligten als Regelwerk für die Qualitätssicherung und fachgerechte Ausführung der Strohbauweise.
Neben den grundlegenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ist vor allem auch die Qualifizierung von Handwerkerinnen und Handwerker notwendig, um gerade in der Praxis eine gute Umsetzung dieser Bauweise zu gewährleisten.
Die wenigen bundesweit im Strohballenbau erfahrenen und oft selbständigen Handwerkerinnen und Handwerkern können die regional anwachsenden Nachfragen nach privaten und für öffentliche Zwecke genutzten Gebäuden in dieser Bauweise oft nicht mehr befriedigen.
Aus diesem Grund hat der FASBA unter der Leitung von Burkard Rüger und Dittmar Hecken schon vor einigen Jahren (Februar 2011 bis Januar 2013) mit der finanziellen Förderung des Europäischen Sozialfonds (ESF) die vorliegende Weiterbildung für Handwerker und Handwerkerinnen zur Fachkraft Strohballenbau (FASBA) entwickelt und seit dem auch schon mehrfach erfolgreich durchgeführt.

Wer kann an der Weiterbildung teilnehmen?

An der Weiterbildung teilnehmen können alle, die tiefer in den Strohbau einsteigen wollen. Eine handwerkliche Ausbildung ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Auch für Arbeitssuchende und BerufsschullehrerInnen sowie für PlanerInnen ist diese Weiterbildung offen.

Anerkennung durch die Handwerkskammer (HWK) Braunschweig-Lüneburg-Stade

Die Bildungswerkstatt für nachhaltige Entwicklung ist z.Z. in Verhandlung mit der HWK über eine Anerkennung der Weiterbildung. Der Status ist z.Z., dass die HWK die Weiterbildung anerkannt hat, formal aber noch eine Unterschrift aus dem Ministerium fehlt. Sobald diese vorhanden ist, kann man sich nach einer bestanden Prüfung als StrohbauerIn selbstständig machen. Hierzu ist ein abgeschlossener handwerklicher Beruf allerdings eine grundlegende Voraussetzung. Eine Alternative gibt es für Menschen, die über eine nachweislich mehrjährige Baustellenerfahrung verfügen.
Um für die Prüfung vor der HWK zugelassen zu werden, müssen die Teilnehmenden noch zusätzlich 40 Stunden auf einer Strohbaustelle nachweisen. Diese können sie sich selber aussuchen, es bedarf am Ende nur eines Nachweises über die erbrachte Arbeit. Die Weiterbildung umfasst dann insgesamt  200 Stunden.

Inhalte der Weiterbildung

01a FensterdetailDer Stoffplan umfasst folgende Kernthemen, die ihrerseits weiterhin thematisch untergliedert sind:

  • Einführung
  • Grundlagen zum Bauen mit Stroh
  • Ständerbauweise
  • Putze und Bekleidungen
  • Bauphysik und Nachhaltigkeit
  • Lasttragender Strohballenbau
  • Außendämmung mit Strohballen
  • Selbständigkeit und Wirtschaftlichkeit im Strohballenbau

Welche Vorteile bietet die Weiterbildung?

Die Teilnehmenden sind nach Beendigung der Weiterbildung in der Lage, den Strohbau auf einer Baustelle nach einer vorliegenden Planung und Statik handwerklich fachgemäß durchzuführen und anschließend Wände und Decken fachgerecht zu verputzen. Des Weiteren verfügen sie über fundierte Kenntnisse der Details und der diversen Anschlüsse eines Strohballenhauses. Sie kennen die ökologischen Vorteile des Strohbaus und sind in der Lage Kunden diesbezüglich zu beraten. Sie haben gelernt einen Betrieb wirtschaftlich zu führen und kennen die Grundzüge der Vermarktung und Kundenorientierung.
Die Nachfrage nach nachhaltigen und wohngesunden Gebäuden wird derzeit immer größer, so dass sich hier ein neuer und interessanter Markt für HandwerkerInnen entwickelt.
Im Folgenden einige Gründe, warum das Bauen mit Strohballen diesbezüglich sehr zukunftsträchtig ist:

  • Die Wärmedämmung von Strohballen ist sehr gut (Lambda = 0,048 [W/mK], senkrecht zur Halmrichtung gemäß der ETA-17/0247 vom 21.06.2017). Strohballenwände haben damit einen U-Wert von 0,15 [W/m²K]. Damit kann Passivhausstandard erreicht werden!
  • Der Primärenergiebedarf (Herstellungsenergie) bei Gebäuden wird eine ähnliche Wichtigkeit bekommen wie der Energieverbrauch der Gebäude während der Nutzung. Gebäude, die mit Baustoffen mit einem niedri­gen Primärenergieeinsatz gebaut wurden – z.B. aus nachwachsenden Rohstoffen, sind dabei gegenüber klassischen Massivhausbauweisen (mineralische Bau- und Dämmstoffe mit hohem Herstellungsaufwand) klar im Vorteil:
    Ein aus Beton gebautes Gebäude, das mit Polystyrol gedämmt wird, kann zwar eine gute Dämmung erreichen, braucht dagegen aber bis zu 80 Jahre, um seinen Primärenergieeinsatz zu amortisieren.
  • Neben der Primärenergie wird zunehmend die CO2-Bilanz eines Baustoffes wichtig werden:
    Während die Herstellung einer EPS-gedämmten Stahlbetonwand die Atmosphäre mit 84 kg/m² CO2 verschmutzt, entlastet eine Strohballenwand hingegen die Atmosphäre mit ca. 83 kg/m² CO2.
  • Ein Strohballenhaus ist energiesparend bei der Herstellung sowie im Betrieb und schont damit die Umwelt und den Geldbeutel:
    Im Vergleich zu einem konventionellen Einfamilienhaus kann ein Strohballenhaus herge­stellt und ca. 10 Jahre beheizt werden, bevor es den Energieaufwand verur­sacht, den dieses allein zu seiner Herstellung benötigt.
  • Stroh fällt jährlich bei der Getreideernte an. Seine Produktion verbraucht keine zusätzlichen Flächen, die zur Nahrungsmittelproduktion benötigt werden.
    Etwa ein Fünftel des anfallenden Strohs kann dem landwirtschaftlichen Kreislauf entnommen werden. Damit ließen sich jährlich 350 000 Einfamilienhäuser bauen.
  • Die beidseitig verputze Wände haben sehr gute Brandschutzeigenschaften (F 30-B, normalentflammbar mit einer Putzstärke > 8 mm).
  • Mit Strohballen ist es nicht nur möglich neue Häuser zu bauen, sondern auch beste­hende Häuser von außen zu dämmen, um so einen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauches zu leisten.
  • Mit dieser Bauweise kann man effizient vorfertigen, wie auch den Bauherren eine Möglichkeit der Selbsthilfe anbieten.

Hier einige Rückmeldungen von Teilnehmenden der Weiterbildung:

Stefan:
„Dieser Lehrgang ist eine Bereicherung fürs Leben. Man lernt nicht nur Strohballenbau sondern auch menschliches Miteinander.
Die Dozenten wurden ihren Anforderung mehr als gerecht, in jeder Hinsicht, sehr kompetentes Fachwissen sowie gegenseitiges Füreinander. Ich freue mich jetzt schon auf weiter Kurse mit Euch“

Andy:
„Es war für mich großartig, diese geballte Ladung Strohballenkurs mit so vielen Fachreferenten mitnehmen zu können. Diese haben fachlich als auch menschlich überzeugt. Bin nun noch mehr gebannt von Stroh, Holz und Lehm.“

Thomas:
„Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein riesengroßer für mich. Vielen Dank für ein ausgewogenes Seminar. Perfekte Mischung zwischen Theorie und Praxis, vielen Dank.“

Jens:
„Der Lehrgang „Fachkraft Strohballenbau“ ist mehr als ein fachlich sehr gut geleiteter Lehrgang, bei dem man alle praktischen wie theoretischen Fragen erklärt bekommt. Es werden sehr gute Dozenten und Dozentinnen in allen Bereichen gestellt. Der Umgang untereinander hatte Vorbildcharakter, worin die Dozenten einen großen Anteil hatten.“

Robert:
„Zuerst einmal muss ich sagen dass ich sehr positiv überrascht war von der Qualität der Fortbildung. Ich habe nach vier Wochen Verden tatsächlich das Gefühl soweit mit Materie und Technik vertraut zu sein um mit Stroh bauen zu können. Man bekommt einen Einblick in die Arbeit des FASBA, versteht wie das Wissen und die Grundlagen erarbeitet wurden, versteht die Auseinandersetzung mit den bürokratischen Rahmenbedingungen. Das gibt mir die Gewissheit dass die Methode/n die Ihr an uns weitergegeben habt, nicht nur funktionell und effizient sind, sondern auch den bauaufsichtlichen und nötigen bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden.
Ich fand die Zusammensetzung der Gruppe sehr spannend und produktiv, durchwegs alle angenehme Mit-bauer. Die Dozenten sind alle kompetent, professionell, offen und sympathisch. Ich fand auch die Anleitung des Kurses durch Burkhard und Dittmar als sehr gelungen.
Zusammenfassend: Ich schätze sehr wie in eurem Kurs nicht nur eine bestimmte Art des Bauens vermittelt wird, sondern dass auch Stärken und Schwächen offen diskutiert werden. Dass es immer möglich, vielleicht sogar nötig ist, Dinge in Frage zu stellen hat die Verwendung von Stroh als Baustoff in Deutschland überhaupt erst möglich gemacht. Dieser kritische und produktive Geist wird auch in der Fortbildung weitergegeben. Selten hat lernen so viel Spaß gemacht, vielen Dank.“

Heiko: „Der Kurs hat sowohl theoretisch als auch praktisch sehr viele wertvolle Informationen gebracht. Es war eine tolle Zeit mit tollten Leuten und interessanten Aufgaben. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, an dem Kurs teilzunehmen. Danke an alle Beteiligten.“

Stefan:
„Für mich war die Weiterbildung horizonterweiternd, sowohl im fachlichen, als auch im sozialen Bereich. Qualitativ sehr hochwertig. Die Vielfalt der Bauweisen und Möglichkeiten mit Stroh zu bauen war für mich überraschend und sehr überzeugend. Die Referenten sind mit Herz dabei und haben die Inhalte treffend und fachlich hochwertig vermittelt. Es hat mir große Freude gemacht und ich bin glücklich hier gewesen zu sein.“

Gerlinde:
„Ich schätze mich sehr glücklich, diesen Kurs besucht haben zu können. Meine positiven Erwartungen sind voll erfüllt worden und ich bin unseren Ausbildungs-kräften sehr dankbar dafür. Die Kombination von theoretischem Fachwissen, Vorträgen mit Bau-Beispielen und direkt anschließender Umsetzung der jeweiligen Technik in einer praktischen Erstellung der Bauteile unter den darin jeweils erfahrensten Lehrkräften war sehr nützlich und einprägsam.“

Inzwischen sind schon etliche der Teilnehmenden auf Strohballenbaustellen tätig.

Ansprechpartner:

Für die Anmeldung:
Dittmar Hecken
Bildungswerkstatt für nachhaltige Entwicklung e.V. (BiWeNa)
Artilleriestr. 6
27283 Verden
Tel.: 04231 – 960 254 51
Mail: info@biwena.de

Bei Fragen zum Seminar wenden Sie sich bitte an:
Dittmar Hecken:  Tel.: 04231 – 960 254 51

 

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